Juhu endlich ist es soweit ich habe meine Bachelor Thesis abgegeben und damit hab ich endlich eine Last weniger. Am 16. Sept. findet noch mein Kolloquium statt und danach darf ich mich dann Bachelor of Medical Engineering schimpfen.
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04Sep
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26Aug
Auch ein Glossar sollte in meine Bachelorarbeit hinein. Wer Bibtex benutzt um seine Glossareinträge zu pflegen mit glossdef, der muss diese dann auch irgendwie in das PDF bringen.
Sollte man noch das nomencl-Package für ein Abkürzungsverzeichnis benutzen ist die Verwirrung komplett. Die Nomencl Begriffe können ganz normal in LyX hinzugefügt werden und mit dem entsprechenden Befehl auch die Position des Verzeichnisses.
Für das Glossar muss in LyX folgendes hinzugefügt werden
<- bedeutet dass alle Einträge angezeigt werden
<- der eigentliche Ausgabebefehl wobei die Bibtexdatei glossar.bib heißt
man kann mit % diese beiden Befehle zeitweise auskommentieren, damit man noch die PDF Funktion von Lyx zu Vorschauzwecken benützen kann. Denn sobald diese Befehle nicht auskommentiert sind, versagt diese den Dienst.
Als nächstes exportiert man das LyX File als LaTeX (pdflatex).
LyxFile: Thesis.lyx Tex File: Thesis.tex BiTex File: glossar.bibNun muss man im terminal oder in der Eingabeaufforderung folgende Befehle ausführen:
pdflatex Thesis.tex pdflatex Thesis.tex
die nächste Zeile nur wenn nomencl verwendet wird
makeindex Thesis.nlo -s nomencl.ist -o Thesis.nls pdflatex Thesis.tex bibtex Thesis.gls.aux pdflatex Thesis.tex Open Thesis.pdf
Voila da ist das PDF! -
26Aug

Im Rahmen meiner Bachelor Thesis wollte ich bei einer Longtable eine Unterschrift wie bei einem Tabellengleitobjekt. Allerdings kann man eine Longtable die über mehrere Seiten gehen kann keine Gleitumgebung hinzufügen. Damit aber eine Unterschrift trotzdem zustande kommt muss man in Lyx tricksen.1. Zuerst entfernt man die unterste Rahmenlinie der Zeile
2. man schreibt in die unterste Zeile in Zelle 1 als Latex Code
\caption[Tabelle]{Tabelle}\\%3. in jede weitere Zelle dieser Zeile schreibt man als Latex Code ein
%
4. Fertig (siehe Screenshots).
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21Aug
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17Aug
Wir sind
am Wochenende nach Berlin gefahren. Von Kultursightseeing bis zur Cocktailparty im 13. Stock war alles dabei. Wenig Schlaf und ganz viel Spaß mit Freunden und co.Tags: Berlin, Urlaub, Wochenende
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10Aug
Wieder ein Ding was ich euch nicht vorhalten möchte. Im Rahmen meiner Bachelor Thesis wollte ich beim Beenden des JavaProgramm noch Code ausführen lassen. Dies geht ganz einfach:
In der main() erzeugt Ihr einen Thread:
// Erzeugen des Threads Thread t = new Thread(new Shutdown()); // Registrierung Runtime.getRuntime().addShutdownHook(t);
Die Klasse dazu sieht so aus:
public class Shutdown implements Runnable { public void run() { // Nachfolgender Code wird beim normalen beenden des Programs ausgeführt System.out.println("Shutdown"); } }Easy oder?
Tags: java
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08Aug
Da ich selber bei meiner Bachelor Arbeit die Serialisierung benutze und ein Testprogramm geschrieben hatte, dachte ich es könnte vielleicht ein paar Leute interessieren.
Die Serialisierung ermöglicht es erzeugte Objekte wie oben dargestellt in eine Datei inkl. Zustand zu speichern und bei Bedarf wiederherzustellen. Im Folgenden 2 Klasse, die ein Frame mit einem Textfeld erzeugen. Beim schließen wird das Objekt mit dem Textfeld und dessem Inhalt gespeichert. Beim erneuten Öffnen wird die Datei gelesen und der Zustand des Objektes wiederhergestellt.
Dateidownload: TestSerial
Klasse: TestSerial
import java.io.*;public class TestSerial {public static void main(String[] args) {System.out.println("Test Serialisierung");/*** Diese Testklasse ist zum Sammeln von Erfahrungen mit Serialisierung*/try {ObjectInputStream is = new ObjectInputStream(new FileInputStream("foo.ser"));Gui test = (Gui) is.readObject();is.close();test.setVisible(true);test.requestFocus();} catch (Exception ex){ex.printStackTrace();Gui test = new Gui();test.setVisible(true);}}Klasse Gui:
import javax.swing.*; import java.io.*; import java.awt.event.*; public class Gui extends JFrame implements WindowListener, Serializable { private JPanel pnlTest = new JPanel(); private JTextField txtTest = new JTextField(20); public Gui(){ this.setSize(300, 300); pnlTest.add(txtTest); this.add(pnlTest); this.addWindowListener(this); } @Override public void windowOpened(WindowEvent e) { // TODO Auto-generated method stub } @Override public void windowClosing(WindowEvent e) { // TODO Auto-generated method stub try { FileOutputStream fs = new FileOutputStream("foo.ser"); ObjectOutputStream os = new ObjectOutputStream(fs); os.writeObject(this); os.close(); System.exit(0); } catch (Exception ex){ ex.printStackTrace(); } } @Override public void windowClosed(WindowEvent e) { // TODO Auto-generated method stub } @Override public void windowIconified(WindowEvent e) { // TODO Auto-generated method stub } @Override public void windowDeiconified(WindowEvent e) { // TODO Auto-generated method stub } @Override public void windowActivated(WindowEvent e) { // TODO Auto-generated method stub } @Override public void windowDeactivated(WindowEvent e) { // TODO Auto-generated method stub } }Tags: java
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26Jul
Das war ein Sonntag: Morgens früh los mit meinem Patenonkel und dessen Bruder an den Hockenheimring. Ohne größere Stauprobleme kamen wir an und sind nach einem 20 Minuten-Marsch (Parkplatz zur Tribüne) am Ring angekommen. Nachdem wir ein wenig in dem “Ralley Village” umhergelaufen waren, suchten wir unsere Plätze auf der Südtribüne Oberrang Reihe 15 auf: Direkt neben den VIP Plätzen. Super Sicht!Aber seht selbst hier.
Tags: F1, Formel 1, Grand Prix, Hockenheimring
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11Jul
Yeah. Endlich hab ich selber eins. Nachdem ich heute 2h lang verschieden WakeBoards in Gundelfingen getestet habe, habe ich mich für das Liquid Force Trip P2 entschieden. Weder Witness noch PS3 haben mich überzeugt. Als Bindung habe ich die Liquid Force Transit, Transit Silver und Ultra getestet. Letztendlich wurde es die Transit, da ich dort einen festen Halt habe und diese bequemer sitzt.
Die Backroll ist nicht mehr fern!
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11Jul
Am 10.Juli.2010 bei gefühlten 38°C im Schatten war die schnelle Windmühle erstmals in Aktion zu sehen. Und wie schnell sie war….! Einen erfolgreichen 4. Platz gabs nach 1h 38min zu feiern! Es hat richtig Spaß gemacht, auch wenn man auf der Strecke öfters ans Hitzefrei und Aufgeben dachte.Die heißen und schnellen Bilder der “Windmühle” gibts hier.
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